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Fachwörterverzeichnis

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B

badnitriert

Oberflächenhärtung durch spezielle Wärmebehandlung

in Salzbäder

Ballengriff

unlegierter Stahl, gekennzeichnet durch die Mindestzugfestigkeit

(z.B. St 37 )

Baustahl

einsatzgehärtete Schraube, die bei Blechteilen

in ein vorgebohrtes oder gestanztes Loch ihr Gewinde selbst formt

Blechschraube

einsatzgehärtete Schraube, die bei Blechteilen

in ein vorgebohrtes oder gestanztes Loch ihr Gewinde selbst formt

Bohrschrauben

Bohrschrauben sind multifunktionale Verbindungselemente,

die

- ihr Kernloch selbst bohren

- das Gegengewinde furchen

- befestigen

Bohrschrauben sind Blechschrauben mit Gewindeausführung nach DIN 7950.

Zusätzlich besitzen sie eine Bohrspitze, deren Kontur in DIN 7504 festgelegt

ist.

Bohrschrauben bestehen normal aus einsatzgehärtetem Stahl (harte Oberfläche,

zäher Kern). Rostfreie Bohrschrauben sind weicher und damit nur für

Aluminiumverschrau-bungen und ähnliche Werkstoffe geeignet. Für

die Montage sind geeignete angetriebene Schrauber erforderlich.

Bolzendurchmesser

Durchmesser eines zylindrischen Bolzens oder Stiftes

Bondern

siehe phosphatieren

Brinellhärte

Härtewerte nach System "Brinell"

(HB), Härteprüfung mit Kugel

Bruchdehnung

Die Bruchdehnung A5 (%) von Schrauben wird im

Zugversuch ermittelt und gibt an, um wie viel sich eine Schraube bis zum

Bruch plastisch verlängert. Sie ist damit eine Kennzahl für die

Zähigkeit der Schraube.

Bruchdrehmoment

Da eine gewisse Relation zwischen Bruchlast (N)

und Bruchdrehmoment (Nm) besteht, können dünne Schrauben durch

Verdrehen bis zum Bruch geprüft werden.

Anwendung z.B. bei Blechschrauben, gewindefurchenden Schrauben.

Brünieren

auf chemischer Basis aufgebrachte dekorative schwarze

Oberfläche, nur geringer Korrosionsschutz